Fotogalerie - Reiseberichte und Impressionen aus 4 Jahren auf Weltreise

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Galerie > Weltreise Suedamerika 1996 - 1997 > Chile > Chile - 6. Das Seengebiet
Blick in den Krater
 Der Blick in den Krater des aktiven Vulkans ( Villarica) war schon toll. Man fuehlt sich so den Naturgewalten ausgeliefert. Wenn sich der Vulkan jetzt entschliessen wuerde, mal richtig Feuer zu spucken, dann haetten wohl alle verloren. Mit solch beklemmenden Gedanken, lag und stand ich am Kraterrand und schaute in diesen Hoellenschlund. das sieht man nicht alle Tage, aber mein Hang zu Vulkanen wird mich bestimmt wieder zu einem aktiven Vulkan treiben !

Nach ca. 1 Woche in Pucon und Umgebung ging es fuer mich dann erstmal weiter zu einer kleinen deutschen Farm, die Faja Maisan, damals von deutschen Auswanderen gegruendet. Ich wollte dort arbeiten, aber die Obsternte war gerade vorbei, so konnte ich mich bloss so allgemein etwas nuetzlich machen. Hier blieb ich einige Tage bei Tante Helga, der Pfarrersfrau, welche mich sehr gut aufnahm, die Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Menschen dort hat mich tief beeindruckt.
ich fuhr dann wieder ueber Santiago, blieb einige Tage bei meinen Freunden und dann ging es schnell Richtung Norden ueber La Serena, Copiapo nach Antofagasta .

Blick in den Krater

Der Blick in den Krater des aktiven Vulkans ( Villarica) war schon toll. Man fuehlt sich so den Naturgewalten ausgeliefert. Wenn sich der Vulkan jetzt entschliessen wuerde, mal richtig Feuer zu spucken, dann haetten wohl alle verloren. Mit solch beklemmenden Gedanken, lag und stand ich am Kraterrand und schaute in diesen Hoellenschlund. das sieht man nicht alle Tage, aber mein Hang zu Vulkanen wird mich bestimmt wieder zu einem aktiven Vulkan treiben !

Nach ca. 1 Woche in Pucon und Umgebung ging es fuer mich dann erstmal weiter zu einer kleinen deutschen Farm, die Faja Maisan, damals von deutschen Auswanderen gegruendet. Ich wollte dort arbeiten, aber die Obsternte war gerade vorbei, so konnte ich mich bloss so allgemein etwas nuetzlich machen. Hier blieb ich einige Tage bei Tante Helga, der Pfarrersfrau, welche mich sehr gut aufnahm, die Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Menschen dort hat mich tief beeindruckt.
ich fuhr dann wieder ueber Santiago, blieb einige Tage bei meinen Freunden und dann ging es schnell Richtung Norden ueber La Serena, Copiapo nach Antofagasta .

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