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Home | Reise Nepal | Annapurna Trek | Annapurna Trek - von Besisahar nach Manang
26
May
2009
Annapurna Trek - von Besisahar nach Manang PDF Drucken E-Mail
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SchwachPerfekt 
Annapurna Trek
Geschrieben von: Andre Diez   
Montag, den 25. September 2000 um 03:00 Uhr
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Annapurna Trek - von Besisahar nach Manang
Start der Wanderung
Auf nach Manang
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Eine lange Reise zum Annapurna beginnt ...

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Dies soll meine persoenliches Tagebuch sein mit all seinen Hoehen und Tiefen, wortwoertlich - welches meine ganz eigenen Eindruecke und Erlebnisse widerspiegelt, obwohl ich meinen Drang zu extakten Hoehenangaben, -differenzen sicher nicht unterdruecken werde koennen.

Anfahrt nach Besisahar

Der Bus nach Pokhara soll gegen 7 Uhr morgens starten und so stehen wir drei ( Astrid und Werner - das Paar aus Hannover - und meine Wenigkeit ) schon kurz nach halb sieben Gewehr bei Fuss an der provisorischen Haltestelle. Die Busse stehen auch schon bereit. Bevor es dann aber wirklich losgeht, werden unsere Nerven erstmal durch die nepalesische Gemuetlichkeit auf eine harte Probe gestellt. Keiner der Busse verlaesst Kathmandu naemlich vor 8 Uhr, was die eigentliche normale Abfahrtszeit ist, welche uns vorher mitgeteilt wurde. Umringt werden wir von allen moeglichen Haendlern, welche in uns bloss eine lohnende Quelle sehen, schnell an etwas Rupien zu kommen - irgendwann gibt eben jeder auf !

Irgendwie kommt mir das alles sehr spanisch und bekannt vor ... mañana

Nach einigen greulichen Vororten der Hauptstadt erreichen wir endlich offenes Land, wo sich die Landstrasse zwischen unendlich vielen Feldern und kleinen Doerfern entlangschlaengelt. Nach einigen Stunden auf einer ganz guten Strasse erreichen wir schliesslich Dumre, wo wir den Bus wechseln und unsere Fahrt auf dem Dach eines anderen nach Besisahar fortsetzen. Anfangs war es oben auch recht leer, es fuellt sich aber mit zunehmender Fahrtdauer immer mehr und schliesslich sind wir eingequetscht zwischen lachenden Einheimischen - wir nehmen es mit Humor und freuen uns mit Ihnen. Diese Menschen erscheinen sehr arm, auf der einen Seite - auf der anderen immer zu einem Scherz oder Lachen aufgelegt.

Besisahar - den Ausgangspunkt der Annapurna Umrundung erreichen wir knapp vor dem einsetzenden Regen, den wir schon eine ganze Zeit bange aus den tiefliegenden Wolken Richtung Berge erwartet haben. In der Unterkunft mache ich dann das erste Mal Bekanntschaft mit dem typischen Menu fuer Touristen - sozusagen die Speisekarte, welche von hier ab nur wenig Veraenderungen aufweisst, ausgenommen die steigenden Preise mit jedem weiteren Dorf auf dem Weg. Diese sind natuerlich dadurch bedingt, das die Traeger alles auf ihren Ruecken dort hochschleppen muessen oder die Gluecklicheren haben eine kleine Anzahl von Eseln fuer den Transport - was ich aber ueberhaupt nicht in Betracht gezogen habe, auf diese Weise mein Gepaeck befoerdern zu lassen.



Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. Mai 2009 um 02:18 Uhr