/* */

Member Login

Who is Online

No users online
Guests: 11

Statistics

Benutzer : 129
Beiträge : 64
Weblinks : 5
Seitenaufrufe : 863465

Bookmark it

Rss Feed

Subscribe to this feed
feed image
feed image
Home | Reise Nepal | Annapurna Trek | Annapurna Trek - Annapurna Basecamp Sued
30
May
2009
Annapurna Trek - Annapurna Basecamp Sued PDF Drucken E-Mail
Benutzerbewertung: / 0
SchwachPerfekt 
Annapurna Trek
Geschrieben von: Andre Diez   
Freitag, den 20. Oktober 2000 um 03:00 Uhr
Beitragsseiten
Annapurna Trek - Annapurna Basecamp Sued
Sonnenaufgang am Basecamp
Alle Seiten

Der Wegs ist das Ziel Basecamp Annapurna Sued

Thumbnail image

Was mich nach 3 Wochen Wanderung bewegt, nochmals 8-10 Tage dranzuhaengen, kann ich genau sagen - die ueberwaeltigenden Berge, dich mich in ihren Bann geschlagen haben. Und so wandere ich am gleichen Tag ( 21. ) nach Besuch des beruehmten Poon Hill weiter nach Tadapani - Richtung Osten. Auf der Karte sieht es meist so einfach aus und ich vergesse anfangs, das ueberall, wo ein Fluss passiert werden muss, es steil nach unten geht und nach der obligatorischen Bruecke ebenso steil wieder nach oben.

Bergauf bergab

Die Strecke fuehrt anfangs entlang eines Bergkamms und laesst phantastische Blicke auf die Berge zu, mindestens ebenbuertig zu der Sicht von Poon Hill. Der Weg quert durch gruene Waelder, laesst aber genuegend Platz fuer die Aussicht. Ich erreiche Tadapani trotzalledem am fruehen Nachmittag - aber schon bald ziehen die Wolken heran und die Aussichten auf einen schoenen Sonnenuntergang tendieren gegen Null. Abends erbarmen sich diese doch noch meiner und bescheren mir einen unvergesslichen Blickauf Annapurna Sued und den Machapuchhre - einem der schoensten Berge des Himalaya.

Die folgenden 3 Tage 22 bis 24 bis zum Basecamp sind nicht mehr so spektakulaer, immer noch superschoen, die Impressionen der vergangenen Wochen sind nicht so einfach zu ueberbieten. Die Routine - fruehes Aufstehen, Fruehstueck, Wandern fuer einige Stunden und Ankommen um die Mittagszeit - bestimmte den Rythmus. Ich habe Zeit, lasse die Eindruecke sich setzen, renne nicht in Rekordzeit zum Basecamp und wieder zurueck.Die Zwischenstationen bis zum Camp waren Sinuwa und Deurali, die Blicke waren nicht so toll, was sich am 24. Tag schlagartig aendert auf dem Weg hinauf ins Basecamp Süd.

Schon die Perspektive auf einen wunderschoenen und stillen Morgen, erleichtern mir das fruehe Aufstehen ungemein und so bin ich gegen 7 auf der Piste. Ich biege in den Talkessel ein, sehe riesig hohe Berge rundherum, die Sonne ging direkt hinter der Spitze des Machapurchhe auf - ein ganz besonderer Moment ! Um noch einen Schlafplatz in einer der 4 Unterkuenfte des Basecamp zu erwischen, lege ich die Strecke ab Deurali in weniger als 3 h in neuer Rekordzeit zurueck - genuetzt hat es alles nix, 2 grosse Gruppen aus England und Korea hatten ihre Fuehrer vorausgeschickt, welche einen Grossteil des Platzes okkupieren. Das stoert aber nichts - der waermste Platz hier zum Schlafen ist der Essraum oder Dining Hall genannt. Da gibt es abends einen Kerosinofen unter dem Tisch fuer warme Fuesse ( teilweise ziemlich ungewaschene und uebel riechende - meine nicht ausgeschlossen ) und nach der Bettgehzeit von 8 pm jede Menge einheimische Traeger und Fuehrer, die die Luft relativ warm halten.



Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 30. Mai 2009 um 22:24 Uhr